Die MSW feiert ihr 130 Jahr Jubiläum mit über 1000 Personen, die sie während den drei Tagen besuchen. Industrie 4.0 trifft auf Nostalgie, Oberstufenschüler/innen tauchen in die Welt der Technik ein, Eltern besuchen ihre Kinder am Arbeitsplatz. Das und vieles mehr gab es vom 26. bis 28. September an der MSW zu sehen. Mit 750 Besucherinnen und Besucher am Samstag, über 350 ehemaligen Absolventen/innen und Pensionierten am Freitagnachmittag anlässlich der 130 Jahr Feier der MSW und circa 180 Schüler/innen aus der Oberstufe am Donnerstag und Freitag kann wahrlich von einem Erfolg gesprochen werden.
Einer der Höhepunkte im Laufe des Jahres sind jeweils die Mechatronik Erlebnistage. So auch dieses Jahr. Die MSW öffnet dann nicht nur ihre Türen für die Bevölkerung der Stadt Winterthur, sondern lädt auch Schulklassen aus der Umgebung ein. Diese sollen sich von der Begeisterung für Technik, die in der MSW spürbar ist, anstecken zu lassen. Die vielen Oberstufenschüler/innen, von denen sich der grösste Teil gerade in der Berufswahl befindet, können sich aus erster Hand über die Automation, die Elektronik und die Polymechanik informieren. Das Angebot wird von Jahr zu Jahr stärker genützt und scheint ein Bedürfnis abzudecken.
Für viele der über 350 Ehemaligen und Pensionäre war es der erste Besuch in der «neuen» MSW. Nach dem Abschluss des Umbaus im letzten Jahr ist bereits wieder ein Jahr vergangen. Vieles hat sich in der Zwischenzeit eingespielt, aber dennoch ist noch alles neu und frisch. Voller Neugierde haben sich die Ehemaligen in «ihren» Hallen umgesehen und festgestellt, dass sich viel getan hat. Der technologische Wandel ist augenfällig. Manch einer denkt dabei mit Wehmut an die guten alten Zeiten zurück, andere zeigten sich begeistert von den neuen Möglichkeiten. Beim gemütlichen Teil am Abend schwelgte man dann in Erinnerungen aus vergangenen Zeiten und gab die eine oder andere Anekdote von früher Preis.
Der Tag der offenen Tür am Samstag lockte sehr viele Interessierte an, dich sich über das Angebot der MSW ein Bild machen wollten, aber auch viele Eltern besuchten ihre Schützlinge bei der Arbeit. So ergab sich auch ein reger Austausch mit den Berufsbildern und den Lehrpersonen. Jede Berufsgruppe zeigte stolz, was es alles braucht, um ihren Beruf zu erlernen. Die Lernenden erklärten selbstbewusst, was sie schon alles gelernt haben. Der Tag verging wie im Flug und um 15 Uhr schlossen sich die Türen wieder bis zum nächsten Jahr.







































