Die Ausbildung zum Polymechaniker

So bilden wir aus in der Werkstatt

Basis- und Ergänzungsausbildung

In der Basis- und Ergänzungsausbildung (1. und 2. Bildungsjahr) eignest Du Dir ein breites Fundament an Wissen und Können des Polymechanikerberufes an. Im Zentrum stehen Arbeitstechniken wie drehen, fräsen, bohren, flachschleifen, messen, prüfen und montieren von Baugruppen. Das Ausführen von Handarbeiten wie sägen, feilen, biegen, schweissen, hart- und weichlöten, wie auch das Protokollieren von Arbeiten gehören ebenso dazu.

Die Förderung berufsübergreifender Fähigkeiten sind integrierter Bestandteil in dieser Ausbildungsphase.

Schwerpunkte Basis- und Ergänzungsausbildung

Berufsübergreifende Fähigkeiten

Schwerpunktausbildung

In der zweiten Lehrhälfte folgt die Schwerpunktausbildung in mindestens zwei betrieblichen Tätigkeitsgebieten. In dieser Ausbildungsphase vertiefst Du Deine Kenntnisse und Fertigkeiten durch exemplarisches Lernen an Produktivaufträgen und Projekten. Die Aufträge erhalten wir zu einem grossen Teil aus der Privatindustrie.

Bei uns werden folgende Schwerpunkte vermittelt:

Die folgenden Schwerpunktgebiete können zusätzlich angeboten werden (beschränkte Anzahl Ausbildungsplätze bzw. Kooperation mit der Swiss). Bei der Vergabe werden zudem deine Eignung und Einsatzbereitschaft berücksichtigt.

Qualifikationsverfahren (Abschlussprüfung)

Die Basisausbildung (1. und 2. Bildungsjahr) wird mit einer Teilprüfung abgeschlossen deren Note Teil des Qualifikationsverfahrens ist.

Die 4-jährige berufliche Grundbildung wird mit einer Produktivarbeit am Lernort abgeschlossen. Diese Arbeit ist, ausführlich dokumentiert, einem Expertenteam zu präsentieren. Die Abschlussarbeit und verschiedene Zwischennoten Deiner beruflichen Tätigkeit sowie theoretische Kenntnisse in Berufskunde und Allgemeinbildung zählen zum Abschluss Deiner Lehre.

Mit bestandener Abschlussprüfung erhältst Du das eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ).

Es funktioniert Vorbereitung zur Teilprüfung

Bohren mit neue Bohrmaschine

Volle Konzentration

 

Die ersten Späne beim Drehen

Schon beim Einrichten der Fräsmaschine ist Genauigkeit wichtig

Am Tag der offenen Tür wird das Gelernte demonstriert

Flachschleifen eine Präzisionsarbeit

Kontrolle vor der Montage

Im dritten und vierten Lehrjahr erfolgt die Ausbildung an der msw vorwiegend im Fachgebiet Fertigung. Neben der Herstellung von anspruchsvollen Kundenarbeiten und Eigenprodukten gehören auch Schweissen, Kontrolle mit der Messmaschine, Werkzeugschärfen und Montage zur intensiven Ausbildung. Schlussendlich wird die Lehrzeit mit der LAP, einer prüfungswürdigen Produktivarbeit abgeschlossen.

Einrichten der Drehmaschine

Anspruchsvolle Drehteile

 

Programmieren von modernen Bearbeitungszentren

 

Sorgfalt und Genauigkeit bei der Endmontage

 

Werkzeugschärfen mit der neusten Maschine

 

Verantwortungsvolle Kontrolle mit Mikrometer

 

…und mit der Messmaschine